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Traumblog XIII: Barcelonareise mit Muttern und heldenhafte Taten

01 Feb 2008

Traumblog XIII: Barcelonareise mit Muttern und heldenhafte Taten
Aktuelle Stimmung: fleißig

Willkommen, hochverehrter Blogleser zu einem etwas langweiligen Traumblog. Nichts sonderlich interessantes oder verwirrendes, dafür aber mein erster Traum seit Längerem.

Der Traum fing damit an, dass ich mit meiner Mutter in einem sehr surreal (sind Träume nicht immer surreal?) anmutenden Städtchen waren. Dieses Städtchen befand sich meinem Eindruck nach im Süden Europas und meine Mutter sagte mir, dies wäre Barcelona, auch wenn Barcelona wie ich es in Erinnerung hatte, nichts mit diesem Städtchen zutun hatte. Es gab keine klaren Formen, es war alles mehr oder weniger perspektivisch und auch sonst vollkommen verschoben. Hatte aber definitiv was interessantes...
Ich ging mit meiner Mutter also durch diese Stadt und sie sagte mir, dass wir nurnoch zwei Stunden Zeit hätten, dann würde unser Auto nach Hause fahren. Meine Mutter wollte also unbedingt noch die Kathedrale Barcelonas fotografiern, also liefen wir durch (ebenfalls sehr seltsame) Parkanlagen und auf einmal befanden wir uns in einem höhlenartigen Tunnel, der aufs offene Meer zu führen schien. Nachdem wir diesem Tunnel bis zum nahen Ende gefolgt waren, stellte sich heraus, dass er zwar nicht direkt ins Meer mündete, dafür aber auf halber Höhe einer sehr hohen, sehr steilen Klippe endete. Auf einmal standen neben mir ein Paar Leutchen, die nach einer Reisegruppe aussahen. Meine Mutter lief mit den Worten, sie würde mich abholen, in den Tunnel zurück.
Wir standen dann da alle so rum, auf einmal lief ein Kind aus der Menge einen schmalen Weg davon. Ungefähr acht gleichaussehende Kinder folgten ihm. Die Mutter der Kinder lief den Kindern der Mutter hinterher und stolperte, fiel die Klippen hinunter und landete im Wasser. Alle rannten den Weg hinunter, um ihr zu helfen, und auf einmal veränderte sich die Szenerie und wir standen nichtmehr an einer Klippe am offenen Meer, sondern an einem Hafenufer mitten in einem verrosteten, dreckigen Industriegebiet an einem Fluss. Die Mutter saß irgendwo am Flachen Ufer im Wasser (das ugf 30 cm tief war) und schrie, man solle sie retten. Ich ging also zu ihr und zog sie hoch. Alle feierten mich.

Dann wachte ich auf. Seltsamer Traum.

Naja, wie dem auch sei,


frohes Träumen xD



Rob

13:39

4.2.08 01:15
 


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