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Traumblog XV: Schrott und Meerschweinchenkatzen

28 Feb 2008

Traumblog XV: Schrott und Meerschweinchenkatzen
Aktuelle Stimmung: attraktiv

Willkommen, verehrter Blogleser, zu direkt noch einem Traumblogeintrag von meiner höchsteigenen Person.

Der Traum begann damit, dass ich mit dem Schulbus durch Fischeln fuhr (Schulbus, weil ich die Impression hatte, nach der Schule in ihn eingestiegen zu sein, um nach Hause zu fahren, Fischeln, weil ich halt die Impression hatte, dass es Fischeln wäre, auch wenn dies nicht der Fall war, da dieser Ort keineswegs wie Fischeln aussah). In diesem Fischeln war anscheinend gerade Schrott - die ganzen Straßen standen voll mit alten Geräten, die ich besitzen wollte. Da diese aber kühlschrankgroß und wohl dementsprechend schwer waren, konnte ich sie nicht einfach unter den Arm klemmen und mitnehmen, wie ich es sonst getan hätte.
Da der Herr P.L. neuerdings in einer Villa in Fischeln zu wohnen pflegte, machte ich mich schnell auf den Weg zu ihm, um seine Hilfe zu erlangen.
Ich machte mich auf den Weg zu seiner Villa, die umgeben war von riesigen, gleichgeformten, wie riesige Vibratoren aussehenden Bäumen.
Ich betrat die Villa ohne Schlüssel und bemerkte, dass der Herr L. nicht da war. Dafür aber seine zwei, seltsam geformten Katzen. Diese hatten bis auf den Kopf einer Katze (mit den entsprechenden Proportionen) und lange Haare eher ähnlichkeit mit schwarzen, dicken Meerschweinchen.
Diese Katzen verwandelten sich, während ich auf den Herrn L. (den ich vorher anrief, der mir sagte, er wäre bei mir zuhause) wartete, in fette Raben und flogen in das obere Stockwerk der Villa. Ich folgte ihnen, wollte ja nicht, dass die Katzen wegfliegen.
Sie flogen aus dem Fenster auf einen der Bäume, ich sprang hinterher - wir befanden uns in schwindelerregenden Höhen - und landete im Inneren des Baumes. Dieser Baum war aus sehr symmetrischen Ästen aufgebaut und die Katzen - jetzt wieder in ihrer 'normalen' Form - sprangen leichtfüßig die Äste runter. Ich kletterte ihnen - Kopf vorran - so schnell es ging hinterher. Bei den letzten zehn Metern rutschte ich ab und fiel hinunter und landete vor des Herrn L.s Füßen.


Ende!!!!!111



Frohes Träumen,


Rob

23:11

28.2.08 23:39
 


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