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Träume...

Traumblog XVI: Hä?

12 Apr 2008

Traumblog XVI: Hä?
Aktuelle Stimmung: überrascht

Willkommen, lieber Blogleser, zu diesem Traumblogeintrag mal wieder....
Dieses Mal hat mir mein Unterbewusstes durchaus seltsamen Stoff geliefert, auch wenn ich dieses Mal überhaupt keinen Bezug zu mir oder irgendwelchen Ereignissen finden kann.
Jedenfalls war mein Unterbewusstes seltsam kreativ, wenngleich mir die Geschichte doch irgendwie bekannt vorkommt, sie aber überhaupt nicht einordnen kann.

Ich befand mich in irgendeiner Stadt, die den Anschein machte, sich im 18. oder 19. Jahrhundert zu befinden. Alles war alt und verfallen, die Häuser hoch und dreckig, die Menschen in seltsame, alt anmutende Kleidung gehüllt und ich schien zu dieser Zeit dazuzugehören.
Anscheinend war ich Schriftsteller, denn ein Großteil des Traumes bestand darin, dass ich in irgendeiner Kammer saß und bei Kerzenlicht an einem Manuskript schrieb.
Irgendwann schien es vorerst fertig zu sein und ich packte es samt einiger anderer Dinge, die mir anscheinend wichtig waren, in eine Papiertüte und verließ die Kammer. Durch die dreckigen Straßen meiner Wohngegend - denn trotz meiner edel anmutenden Kleidung war ich anscheinend alles andere als Wohlhabend - machte ich mich auf den Weg zu einem befreundeten Buchhändler. Ich wusste aus der Erinnerung, dass dieser Buchhändler durch einen Unfall vor langer Zeit erblindet war und nun von Zeit zu Zeit auf die Hilfe eines Dieners angewiesen war, um sich in seiner Wohnung - die auch sein Bibliothek war, denn überall befanden sich Bücher auf überbordenden Regalen - zurechtzufinden. Um nicht immer nach diesem rufen zu müssen, bediente er sich einer Klingel an einem Band. Ich konnte mich daran erinnern, dass ich ihm das Versprechen abgenommen hatte, einige Dinge für mich zu verwahren, eben unter anderem dieses Manuskript.
Ich war anscheinend auch ziemlich bekannt in meinem Viertel, denn alle Leute, denen ich auf meinem Weg begegnete, grüßten mich.
Als ich bei dem Buchhändler ankam, fand ich diesen nicht wie üblich hinter dem Tresen, auf einem Stuhl sitzend. Ich dachte, er hätte nur kurz den Raum verlassen und sah mich deshalb ein wenig in dem Laden um. Auch hier gab es, wie in seiner Wohnung, Unmengen an Büchern, aber auch einen kunstvoll gearbeitetn Kamin, in dem in letzter Zeit immer das Feuer brannte, da schließlich Winter war.
Nach einer gewissen Zeit trat der Buchhändler ein und fragte hastig, wer da sei. Ich antwortete ihm und er begrüßte mich freundlich. Ich übergab ihm die Papiertüte, unterhielt mich noch ein wenig über meinen Text und verließ dann den Laden.
Als ich hinaustrat, begegnete ich noch einem gemeinsamen Freund. Auch mit ihm unterhielt ich mich einige Zeit und er sagte, dass er sich sorgen um den Buchhändler mache, wollte aber nichts genaues sagen.
Ich schob seine Besorgnis auf irgendein Ereignis in der Vergangenheit und dem damit verbundenen Denken, ein Blinder könne sich in der Welt nicht zurechtfinden.
Ich ging wieder nach hause, legte mich schlafen, obwohl es heller Tag war und erwachte spät am Abend wieder.
Irgendwas hatte mich geweckt. Bald erkannte ich, dass es hastiges Klopfen an der Tür war. Ich öffnete und zwei mir unbekannte Männer traten ein und forderten etwas, von dem ich wusste, dass es sich in der Papiertüte, die ich dem Buchhändler übergeben hatte, befand. Ich wusste im Traum beim besten Willen nicht, was diese Männer von mir wollten und ich kann mich auch jetzt nicht erinnern, was es genau war, das sie forderten.
Ich beeilte mich, die Papiertüte zurückzuerlangen, da diese Herren mir ein Ultimatum bis zum nächsten Abend gestellt hatten.
Ich lief also durch die dunklen Straßen zu dem Buchhändler und betrat den Laden. Erst später fiel mir auf, dass die Tür eigentlich hätt verschlossen sein müssen.
Wieder war der Buchhändler nicht in seinem Laden und es fehlten einige Bücher. Kurz darauf fiel mir auf, dass der Kamin nicht mehr brannte, aber vorher in diesem einige Bücher verbrannt worden waren.
Ich wartete einige Zeit lang auf den Buchhändler und rief nach ihm, verließ dann aber den Laden.
Beim Heraustreten sah ich wieder den gemeinsamen Freund und einige Damen, die gebannt in die Höhe starrten. Ich folgte ihren Blicken und sah, dass aus dem obersten Stockwerk des Hauses - in dem sich die Wohnung des Buchhändlers befand - dicker Rauch aufstieg.
Bald hatten sich auch einige andere Männer angesammelt, die den Entschluss fassten, nicht auf die Feuerwehr zu warten - die in diesen Tagen ja auch nicht die beste und schnellste war - sondern selbst hineinzugehen und zu retten, was zu retten war.
Wir eilten also in die Wohnung und sahen bald, dass ein Raum komplett in Flammen stand. Der Buchhändler war nirgends aufzufinden. Ich befahl, dass man die teuren und seltenen Bücher, die der Buchhändler angesammelt hatte, gerettet werden sollten. Ich rief den Leuten, die unten standen, aus einem Fenster zu, sie sollten irgendwelche Gefäße holen, um die Bücher, die ich hinauswerfen würde, aufzufangen, da der Weg nach unten zu lang wäre.
In diesem Moment wurde mir berichtet, dass das Feuer gelöscht worden war, aber die Bücher in diesem Raum nicht mehr zu retten waren. Nach und nach verließen die Männer die Wohnung, nur ich und der gemeinsame Freund blieben übrig. Wir gingen durch die einzelnen Räume und in einem entdeckten wir ein großes, schweres blaues Buch, das in Stücke zu reissen versucht worden war.
Gerade, als ich das Buch ergreifen wollte, hörten wir Geräusche. Erst ein seltsames Tappen, wie von zögernden Schritten. Wir waren in der seltsamen Stille, die sich nun über diesen Ort gelegt hatte, wie gelähmt. Das Tappen wurde lauter und bald waren auch Worte zu vernehmen. "Hallo, Hallo, Hallo, Hallo", in einem seltsamen Rhythmus, der mich schaudern ließ. Schritte und Stimme wurden lauter. Bald betrat eine Gestalt den Raum, die ich als die vollkommen verbrannte Gestalt des Buchhändlers erkannte, die uns mit wirrem Blick ansah.
Ich sah, dass die Glocke, abgerissen war und das letzte woran ich mich erinnere, ist, dass der Buchhändler fragte, wieso niemand gekommen sei, obwohl er geklingelt habe.


So, jetzt frage ich mich, wie ich auf sowas komme xD


In diesem Sinne,


frohes Träumen,


Rob

11:29

12.4.08 12:29


Traumblog XV: Schrott und Meerschweinchenkatzen

28 Feb 2008

Traumblog XV: Schrott und Meerschweinchenkatzen
Aktuelle Stimmung: attraktiv

Willkommen, verehrter Blogleser, zu direkt noch einem Traumblogeintrag von meiner höchsteigenen Person.

Der Traum begann damit, dass ich mit dem Schulbus durch Fischeln fuhr (Schulbus, weil ich die Impression hatte, nach der Schule in ihn eingestiegen zu sein, um nach Hause zu fahren, Fischeln, weil ich halt die Impression hatte, dass es Fischeln wäre, auch wenn dies nicht der Fall war, da dieser Ort keineswegs wie Fischeln aussah). In diesem Fischeln war anscheinend gerade Schrott - die ganzen Straßen standen voll mit alten Geräten, die ich besitzen wollte. Da diese aber kühlschrankgroß und wohl dementsprechend schwer waren, konnte ich sie nicht einfach unter den Arm klemmen und mitnehmen, wie ich es sonst getan hätte.
Da der Herr P.L. neuerdings in einer Villa in Fischeln zu wohnen pflegte, machte ich mich schnell auf den Weg zu ihm, um seine Hilfe zu erlangen.
Ich machte mich auf den Weg zu seiner Villa, die umgeben war von riesigen, gleichgeformten, wie riesige Vibratoren aussehenden Bäumen.
Ich betrat die Villa ohne Schlüssel und bemerkte, dass der Herr L. nicht da war. Dafür aber seine zwei, seltsam geformten Katzen. Diese hatten bis auf den Kopf einer Katze (mit den entsprechenden Proportionen) und lange Haare eher ähnlichkeit mit schwarzen, dicken Meerschweinchen.
Diese Katzen verwandelten sich, während ich auf den Herrn L. (den ich vorher anrief, der mir sagte, er wäre bei mir zuhause) wartete, in fette Raben und flogen in das obere Stockwerk der Villa. Ich folgte ihnen, wollte ja nicht, dass die Katzen wegfliegen.
Sie flogen aus dem Fenster auf einen der Bäume, ich sprang hinterher - wir befanden uns in schwindelerregenden Höhen - und landete im Inneren des Baumes. Dieser Baum war aus sehr symmetrischen Ästen aufgebaut und die Katzen - jetzt wieder in ihrer 'normalen' Form - sprangen leichtfüßig die Äste runter. Ich kletterte ihnen - Kopf vorran - so schnell es ging hinterher. Bei den letzten zehn Metern rutschte ich ab und fiel hinunter und landete vor des Herrn L.s Füßen.


Ende!!!!!111



Frohes Träumen,


Rob

23:11

28.2.08 23:39


Traumblog XIV: Noch mehr Reise und Speisesääle

27 Feb 2008

Traumblog XIV: Noch mehr Reise und Speisesääle
Aktuelle Stimmung: wie ein Frosch

Willkommen, hochverehrter Blogleser zu diesem einen neuen von mir geträumten Traum, den ich hier zu bloggen gedenke.

Es begann damit, dass die Frau Freundin S.H. und der Herr P.L. in einem Trabbi mit Navigationsgerät nach Spanien fahren wollten, in Frankreich sind wir dann aber irgendwie vom Weg abgekommen und in einem seltsamen Gruselwaldweg gelandet (mit knorrigen Bäumen und so). Daraufhin ist dann S.H. rausgerannt weils Wetter total schlecht wurde und sie nich im Auto bleiben wollte. Sie lief dann weiter laut kreischend in den Wald hinein, wo dann so'n Sensemanngespent ankam und sie mit sich zog bzw. sie ihm hinterherlief...
Dies ignorierend sind der Herr L. und ich auf eine riesige Wiese gefahren und mit dem Auto im dort befindlichen Schlamm stecken geblieben, schlussendlich dann auch ausgestiegen und S.H. lief irgendwo nachwievor kreischend im Wald vor dem Sensemann her.
Dann haben wir uns umgesehn und auf der riesigen Wiese weit hinten im Nebel war dann so'n riesiges Schloss. Haben wir uns dann angeguckt (so irgendwie in so'ner typischen Altes-Bild-Jägerpose xD).
Auf einmal war der Herr L. auch weg und meine Mutter mit meinem Vatter stand hinter mir und meinte, ich solle jetzt zum Essen zurückkommen, das hotel würde nicht auf mich warten...
Dann waren meine Eltern auf einmal wieder weg und S.H., P.L. und ich saßen auf einmal wieder in dem Trabbi und fuhren durch die Flure des Schlosses, das aus mir unerfindlichen Gründen so riesig war, dass man da nur mit dem Auto durchfahren sollte bzw. konnte.
Wir fuhren in einen sehr bedrückenden Speisesaal (War jemand schon einmal in dem Speisesaal vom Ex-Horten? Der ist bedrückend ommalike, der Speisesaal im Traum war genauso, nur tausendmal so groß und die Decke schien im Himmel zu verschwinden xD) in dem Aufzugmusik lief und wir die einzigen Gäste waren, aber Millionen von Tischen leer dastanden.
Daraufhin beschwerte sich S.H., dass sie in diesem Speisesaal nicht essen wollen würde, weil der "andere" viel toller wäre. Also fuhren wir wieder woanders hin, diesmal in nen total flachen Raum, in dem die ganze Zeit my way von Frank Sinatra lief und in dem sich fette Leute freudig mit den Speisen vom Buffett bewarfen.....

Fin!


Frohes Träumen,



Rob

21:18

27.2.08 21:30


Traumblog XIII: Barcelonareise mit Muttern und heldenhafte Taten

01 Feb 2008

Traumblog XIII: Barcelonareise mit Muttern und heldenhafte Taten
Aktuelle Stimmung: fleißig

Willkommen, hochverehrter Blogleser zu einem etwas langweiligen Traumblog. Nichts sonderlich interessantes oder verwirrendes, dafür aber mein erster Traum seit Längerem.

Der Traum fing damit an, dass ich mit meiner Mutter in einem sehr surreal (sind Träume nicht immer surreal?) anmutenden Städtchen waren. Dieses Städtchen befand sich meinem Eindruck nach im Süden Europas und meine Mutter sagte mir, dies wäre Barcelona, auch wenn Barcelona wie ich es in Erinnerung hatte, nichts mit diesem Städtchen zutun hatte. Es gab keine klaren Formen, es war alles mehr oder weniger perspektivisch und auch sonst vollkommen verschoben. Hatte aber definitiv was interessantes...
Ich ging mit meiner Mutter also durch diese Stadt und sie sagte mir, dass wir nurnoch zwei Stunden Zeit hätten, dann würde unser Auto nach Hause fahren. Meine Mutter wollte also unbedingt noch die Kathedrale Barcelonas fotografiern, also liefen wir durch (ebenfalls sehr seltsame) Parkanlagen und auf einmal befanden wir uns in einem höhlenartigen Tunnel, der aufs offene Meer zu führen schien. Nachdem wir diesem Tunnel bis zum nahen Ende gefolgt waren, stellte sich heraus, dass er zwar nicht direkt ins Meer mündete, dafür aber auf halber Höhe einer sehr hohen, sehr steilen Klippe endete. Auf einmal standen neben mir ein Paar Leutchen, die nach einer Reisegruppe aussahen. Meine Mutter lief mit den Worten, sie würde mich abholen, in den Tunnel zurück.
Wir standen dann da alle so rum, auf einmal lief ein Kind aus der Menge einen schmalen Weg davon. Ungefähr acht gleichaussehende Kinder folgten ihm. Die Mutter der Kinder lief den Kindern der Mutter hinterher und stolperte, fiel die Klippen hinunter und landete im Wasser. Alle rannten den Weg hinunter, um ihr zu helfen, und auf einmal veränderte sich die Szenerie und wir standen nichtmehr an einer Klippe am offenen Meer, sondern an einem Hafenufer mitten in einem verrosteten, dreckigen Industriegebiet an einem Fluss. Die Mutter saß irgendwo am Flachen Ufer im Wasser (das ugf 30 cm tief war) und schrie, man solle sie retten. Ich ging also zu ihr und zog sie hoch. Alle feierten mich.

Dann wachte ich auf. Seltsamer Traum.

Naja, wie dem auch sei,


frohes Träumen xD



Rob

13:39

4.2.08 01:15


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